Geistliche Begleitung

Ich begleite Menschen, die sich danach sehnen, Gott mehr Raum zu geben in ihrem Leben, ihr Leben zu ordnen, den roten Lebensfaden zu finden, ihre religiösen Prägungen und Ihr Gottesbild anzuschauen.

In Einzelgesprächen unterstütze ich Suchende dabei, das Wirken Gottes in ihrem Leben zu entdecken. Dabei beziehe ich Gebete oder Geschichten aus der Bibel ein, die in bestimmten Situationen ihre heilende Kraft entfalten können.

Während eines Gesprächs sind mir kurze Zeiten der Stille wichtig. Sie tragen dazu bei, dass klärende, inspirierende Energien des göttlichen Geistes wirksam werden. Körperwahrnehmung und Atemübungen unterstützen dieses Geschehen. 

Für viele Menschen ist das sog. „Herzensgebet" hilfreich. Das Herzens- oder Jesusgebet stammt aus der Ostkirche. Es handelt sich um das Wiederholen von Worten wie zum Beispiel „Jesus“ oder auch von Psalmstellen, die  helfen, zu Gott und zu sich selbst zu kommen. Diese Worte werden mit dem Atem verbunden. In diesen Weg des Herzensgebets führe ich gern ein. 

Vielfach melden sich bei der geistlichen Begleitung „innere Kinder“ zu Wort. Das sind Erfahrungen, die Menschen in einer bestimmten Altersstufe gemacht haben. Das können zum Beispiel Erfahrungen mit einem strengen Vater gewesen sein, die sich dann auch auf das Gottesbild ausgewirkt haben. Oder es gibt Erfahrungen von Kindern, die ihrer Mutter alle Wünsche von den Augen abgelesen haben aus Angst, sonst ihre Liebe zu verlieren. In der geistlichen Begleitung können diese inneren Kinder zu Jesus gebracht werden, der selbst sagt: "Lasst die Kinder zu mir kommen.“

Vielfach zeigen auch Träume Lösungen an. Dann können sie eine wichtige Rolle in der geistlichen Begleitung einnehmen.

Auf Wunsch beziehe ich therapeutischen Methoden wie Systemische Therapie, IFS (Internal Family Systems), EMDR oder Imagination mit ein.